Airlie Beach - Townsville - Magnetic Island
Nach dem entspannten Segeltrip hab ich dann noch eine handvoll Tage an Land verbracht bevor es dann nach Townsville weiterging. Die Reiseplanung war auch hier wieder sehr simpel: Wissen wohin, aber nicht wann, wie, und was zu sehen. Dennoch, die erste Zwischenstation war das Hostel in Townsville, weil die Faehre von hier aus nach Magnetic Island geht. Kurz nachdem wir auf dem Zimmer angekommen sind, kamen wir auch mit den anderen beiden Bewohnern (ein Amerikaner und eine Deutsche) ins Gespraech. Dabei stellte sich heraus, dass Natalie (die
Deutsche) auch nach MAgnetic wollte, aber noch keinen richtigen Plan hatte wann genau und wie. Das trifft sich gut! Ein telefonat und 5 min spaeter hatten Elger und ich, das letzte Zimmer im YHA-Hostel auf Magnetic und beschlossen zu dritt den Wochenendtrip zu machen.
Auf der Insel angekommen haben wir uns in einem sehr relaxten Resort widergefunden, das wir fuer die naechsten 3 Tage Heim nennen werden. Das Heim bestand im grossen und ganzen aus Sonne, Strand, Haengematten und Wildlife.
Auf der Isel selbst kann man recht gute Pfade entlanglaufen um zu weiter entfernten Straenden zu gelangen oder auch die Abkuerzung nehmen, und ueber Felswaende und -vorspruenge klettern. Dies ist definitiv die anstrengendere, aber bessere alternative zu langweiligen wandern....
AM letzten Tag dann noch das Wildresort des Hosltels besucht, und bekanntschaften mit ein paar typisch australischen Tieren gemacht. Dabei konnten wir zu beginn der Tour ein kleineres Krokodil halten, einen Papagei auf eine eher untypische Weise fuettern (von den eigenen Lippen), Koalas halten, Schlangen um sich selbst schlaengeln lassen, fiese Riesenkrokodile bei der Fuetterung beobachten....es war schon irgendwie ein komisches Gefuehl das ein oder andere "Viech" in die Hand zu nehmen. Aber es ist auf jeden Fall eine Erfahrung wert.
Das wars auch schon mit dem Erholungswochenende, nach dem es wieder weiter mit dem 'stressigen und unerholten' Reisen weiter geht ;-)
Ja ja, Reisen kann schon soooo verdammt anstrengend sein. Mal sehn wie es sein wir wenn ich in Cairns, der letzten Station fuer die Ostkueste, angekommen bin.
Samstag, 4. Juli 2009
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